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Energie des Lebens...

Alles auf dieser Welt benötigt Energie...
Unsere TV-Geräte, CD-Player, Küchengeräte, ja selbst kleine Spielsachen benötigen Energie.

Kauft man für seine Tochter oder seinen Sohn ein Spielzeug, so legt man eine Batterie hinein, die dieser Sache "Leben" einhaucht. Ist die Batterie geleert, so ist auch dieses "Leben" aus ihm gewichen. Wir wissen, das wenn wir diese Sache oft benutzen oder sagen wir, auf hoher Leistung, dann wird seine Batterie schneller entleert, als wenn wir sparsam damit umgehen. Die Art der Behandlung ist der Schlüssel zur Länge des Lebens dieser Sache.

Und bei uns Lebewesen?
Auch wir haben Energie in uns. Lebensenergie.
Schon bei unserer Zeugung erhalten wir eine bestimmte Menge an Energie und es heißt, damit gut zu haushalten. Denn im Gegensatz zu den Energiequellen von Spielsachen, ist unsere Lebensenergie nicht austauschbar...

Als Beispiel kann man einen Blick auf die Tierwelt werfen. Schildkröten bewegen sich sehr langsam und gemächlich. Somit verbrauchen sie ihre Lebensenergie ebenfalls nur sehr langsam. Aus diesem Grund können sie sehr alt werden. Die Eintagsfliege bewegt sich sehr schnell und ihre Lebensenergie ist dementsprechend auch schnell verbraucht.

Wir alle besitzen diese Lebensenergie in uns. Es liegt an uns, wie wir mit ihr umgehen. Hetzen wir durch den Alltag ohne Pausen, regen wir uns über jede Kleinigkeit auf und suchen überall Probleme über die wir uns dann den Kopf zerbrechen können? Dann sind wir wie die Eintagsfliege. Wir rasen durch unser Leben und ehe wir es merken, ist unsere Lebensenergie verbraucht...

Wer aber ausgeglichen lebt, seine Mitte gefunden und erkannt hat, wie unwichtig doch viele Probleme sind und sie deshalb lieber links liegen lässt, dessen Lebensenergie hält länger.

Natürlich garantiert so eine Lebensführung nicht, das man schneller aus diesem Leben tritt als manch Anderer. Denn es zählen noch andere Faktoren wie Krankheiten zum Beispiel, Unfälle usw. Doch auch hier kann man sagen, das wer achtsam bewusst und in Harmonie lebt, weniger anfällig für Krankheiten ist und demjenigen passieren auch weniger Unfälle, da er achtsamer durch das Leben geht.

Wie viel Energie hast Du noch zur Verfügung?
Niemand kann Dir darauf eine Antwort geben.
Aber Du, Ich, wir Alle können den Rest an Energie sparsam verbrauchen, wie viel es auch noch sein mag.

7.10.10 10:55


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Spiegel in eine andere Welt..

Man sagt, das Spiegel Tore in eine andere Welt sind. Eine Welt, die vielen Menschen Angst macht und deshalb haben sie auch Angst vor Spiegeln. Es könnten Dämonen oder böse Geister durch diese Tore in die Wohnung gelangen...

Als ich vor einigen Tagen mit einer Freundin darüber sprach, kam mir folgender Gedanke zu diesem Thema.

Tatsächlich sind Spiegel Tore in eine andere Welt und für wahr kann diese Welt sehr angsteinflößend und schrecklich sein. Aber es ist keine Welt wie wir sie uns vielleicht vorstellen, in der dunkle und bösartige Wesen ihr Unwesen treiben. Es ist viel schlimmer...

Es ist die Welt in unserem Inneren. Unser Ich. Genau das, was viele Menschen nicht sehen und entdecken wollen. Und ein Spiegel ist dieses Tor dahin. Denn wir schauen in den Spiegel und blicken uns selber in die Augen, wir erblicken durch den Spiegel eine andere Welt, voller schöner Dinge aber auch voller Abgründe.

Und diese Abgründe möchte doch kaum jemand sehen. Kaum jemand nimmt sich die Zeit, sich selber besser kennen zu lernen, zu erforschen. Warum bin ich wie ich bin? Was sind meine guten Seiten, meine Schlechten? Was ist das Dunkle in mir? Was macht mir Angst? All das kann man erfahren, wenn man in diese fremde Welt eintaucht, in sich hineinschaut durch das Spiegeltor, welches uns den Weg öffnet...

Für wahr.. Spiegel sind Tore in eine andere Welt, die vielen Menschen Angst macht. Aber wir brauchen keine Angst vor fremden Geistern oder Dämonen zu haben... das Einzige was uns Angst machen könnte.. ist unser Ich... wenn wir uns selbst in die Augen blicken...

5.10.10 16:24


Mabon...

Seid gegrüßt,

mein letzter Eintrag ist schon einige Zeit her. Ich war unterwegs... sehr lange... sehr weit weg...

Mabon ist nun schon vorrüber. Mabon, auch Herbst-Tag-Und-Nacht-Gleiche genannt. Mabon... das Fest, das des Herbstes Einkehr feiert. An diesem Tag herrschte das Gleichgewicht in der Natur. Tag und Nacht teilten sich die gleiche Anzahl an Stunden. Ein kurzes Anhalten des Atems... Harmonie... bevor der Wandel sich nach Mabon weiter fortsetzt und die Nacht mehr Stunden erhält als der Tag.

Mabon läutete mit seinem Gleichgewicht von Tag und Nacht auch die Zeit des Sternzeichens Waage ein. Mein Sternzeichen. Bald wiederholt sich der Tag meiner Geburt zum 31. Male. Wie schnell die Zeit doch vergeht und wie viele Dinge rückblickend geschahen, die man nie erhofft hätte. Gute, wie auch Schlechte.

Nun ist Mabon seit 2 Tagen vorrüber, die Nacht gewinnt immer mehr an Macht und der Tag zieht sich immer weiter zurück. Die Sonne verliert an Kraft, der Sonnengott bereitet sich auf seinen Tod zu Samhain vor. Und mit ihm die Natur, die sich nun immer weiter wandelt und sich bei der Göttin und dem Gott mit einem farbenfrohen Auftritt bedankt.

Alles Grün wird bald verschwunden sein, wenn Samhain gekommen ist, da die Muttergöttin, die Vegetationsgöttin in die Unterwelt entführt wird und dort als alte Weise herrscht, im Reich der Toten.

Doch noch erleben wir eine bunte Natur, die nicht nur der Kinder Augen voller Erstaunen glänzen lässt. Genießt den Herbst, meine Freunde. Tankt noch einmal Kraft und holt tief Luft für die Zeit der Dunkelheit, die Zeit des Winters. Es wird eine Weile dauern, bis die Göttin den Sonnengott zur Welt bringt und danach wieder aus der Unterwelt hervor kommt, und mit ihr das Grün.

Die Zeit die uns nun bevor steht, ist eine Zeit in der wir oft sehr nachdenklich sind und uns die Vergänglichkeit bewusst wird. Alles hat ein Ende, Alles muss einmal gehen aber die Natur zeigt uns, dass das Ende kein endgültiges Ende ist. Wiedergeburt...
Und doch sollte man sich seiner Vergänglichkeit bewusst sein und überlegen, welche Dinge wirklich wichtig sind in unserem Leben und welche unnützen Dinge nur unsere kostbare Zeit vergeuden. Unsere kostbare Lebenszeit und die kostbare Zeit mit lieben Menschen... Freunden... Familie...

Wenn das Wetter Euch einlädt, dann geht hinaus in die farbenfrohe Natur und denkt über Euer Leben nach. Es gibt keine bessere Zeit dafür, als den Herbst...

Und es ist nie zu spät, Dinge zu ändern...

25.9.10 15:24


Mystisches Lagerfeuer

So wie zu Samhain der Schleier zwischen der Welt der Toten und der Welt der Lebenden transparenter wird und die Welten fast verschmelzen, so verschmelzen die Zeiten an einem schönen Lagerfeuer.

Schon unsere Vorfahren saßen am Lagerfeuer, sangen, aßen, tanzten oder unterhielten sich. Das Licht und die Wärme in der Mitte, das Knistern des Feuers, die Melodien der Instrumente und um sie herum nur Dunkelheit.

Und in unser technologischen Zeit, bei all dem Lärm und der Hektik, können wir unseren Ahnen zu keiner Zeit näher sein, als an einem Lagerfeuer. Denn all der Fortschritt um uns herum wird von der Dunkelheit verschlungen und wir bleiben da, um das Feuer sitzend, singend, lachend... wie unsere Vorfahren.

Die Zeiten verschmelzen, denn was zu sehen ist, sind nur die Menschen in der Runde und das Feuer, das Knistern. Welches Jahrhundert wir haben, ist weit hinter uns in der Dunkelheit verborgen. Wir könnten genauso im 18. Jahrhundert oder im 16. Jahrhundert an diesem Feuer sitzen, denn auch da gab es nur die kleine Runde, das Feuer und alle Zeichen der Zeit fern in der Dunkelheit, hinter den am Feuer sitzenden Menschen verborgen.

Wer das nächste Mal an einem Lagerfeuer sitzt, erinnert sich vielleicht zurück an meine Worte und spürt das Mystische dieses Abends...

27.7.10 20:09


Kontakt mit einem Toten / Spiritueller Spaziergang

Gestern kam mich eine liebe Freundin von mir besuchen.

Nach langer Zeit trafen wir uns endlich mal wieder bei mir, schnappten uns Blue und gingen auf die große Wiese bzw. das große Feld spazieren. Es gab viel zu erzählen, nach so vielen Monden.

Sie erzählte mir von ihrer Ausbildung zur Heilerin, die Übungen die sei währenddessen machen muss wie Baummagie, Chakrenarbeit, Channeling usw. und ich erzählte ihr von meinen Erfahrungen in dieser Hinsicht mit Krafttierreisen, die Elementarreisen usw.

Dann unterhielten wir uns noch über unsere Erkenntnisse über das Leben, den Tod und philosohierten über unsere spirituellen Erkenntnisse und was wir daraus mitnehmen usw. Es war schön zu sehen, das wir uns doch so ähnlich sind und in diesen Dingen auf einer Wellenlinie liegen. Bei dem ganzen Spaziergang verloren wir fast den Blick für die Zeit und hätten wohl noch lange auf der Wiese sitzen können.

Auf dem Rückweg passierte dann etwas ganz seltsames und doch wundervolles....

Wir gingen den Weg entlang und in unserem Gespräch kam ich dann auf das Thema Tod, die verschiedenen Bezeichnungen für die Existenz danach wie z.B. Jenseits, Himmel, Anderswelt, Reich der Toten und den Glauben an die Wiedergeburt zu sprechen. Wie alles so unterschiedlich klingt, so wiedersprüchlich aber bei genauerer Betrachtung alles harmoniert und sich nichts wiederspricht oder wiederlegt.

Schließlich kam ich dann auf Samhain zu sprechen, das Hexenfest an dem wir der Toten gedenken und das an jenem Fest der Schleier zwischen den Welten der Lebenden und der Toten am transparentesten ist und man an diesem Fest am besten mit ihnen in Kontakt treten kann... oder sie mit uns...

Und plötzlich, als sie meinte das sie genau an das selbe glaubt und es so sieht, zeitgleich in der selben Sekunde, überkam uns eine extreme Gänsehaut und sie fragte mich sofort, wen ich denn gerade gerufen hätte. Ich sagte ihr, ich hätte niemanden gerufen...

Man sagt sich, das bestimmte starke Seelen auch außerhalb von Samhain mit Menschen in Kontakt treten können und starke Menschen mit den Toten. Und wenn uns eine verstorbene Seele berührt oder streift, erkennen wir es an einer Gänsehaut. Und je intensiver sie ist, umso intensiver die Berührung. Und in diesem Moment bekamen wir beide eine extreme Gänsehaut. Wir sind uns sicher, bei unserem Gespräch hat uns eine verstorbene Seele zugehört und uns durch die Berührung ein Zeichen gegeben, das wir auf dem richtigen Weg sind, mit dem was wir erkannt haben und leben....

Ein wirklich schönes Treffen, mit vielen neuen Erkenntnissen und Erfahrungen.

26.7.10 14:40


Altar fertig und mit Enya geschmückt

Nun sind schon einige Monde vergangen, seit ich meinen letzten Eintrag hier niedergeschrieben habe. Diejenigen, die meine Nachrichten gerne lesen, möchte ich an dieser Stelle um Entschuldigung bitten.

Ein sonniger Tag neigt sich nun dem Ende zu und viel ist heut geschehen...

Mein Altar ist nun endlich fertig. Lange habe ich überlegt wie er aussehen sollte und wie ich es am besten umsetze. Die Ideen wurden in die Tat umgesetzt. Natürlich ist er noch nicht ganz fertig und er wird auch ständig, je nach Jahreszeit und aktuellem Fest, ein anderes Gesicht haben. Fotos sind hier auf der Seite "Mein Altar" zu sehen.

Enya Morgaine fand den Altar sehr schön und fragte auch gleich, neugierig wie sie ist, was das genau ist und welchen Zweck er hat. Während wir beide draußen auf der Wiese Blumen pflückten, die wir auf dem Altar niederlegen wollten, erklärte ich seinen Zweck.

Ich erklärte ihr, das die Blumen ein Geschenk an die große Göttin sein sollen und das man an dem Altar viele Dinge machen kann. Aber ich verriet ihr noch nicht was genau, denn dafür ist sie noch nicht alt genug. Alles hat seine Zeit... und wenn Enya Morgaine Interesse hat, wird sie auch alles erfahren und eingeweiht werden.

Zum Schluss suchten wir noch, unter den etlichen Kleeblättern, vierblättrige Kleeblätter aber leider fanden wir Keine. Aber Enya Morgaine weiß nun auch was es damit aufsich hat und wird die Augen voller Neugierde immer geöffnet lassen, ob sie vielleicht doch noch Eines findet.

Ich bin gespannt wie sich alles weiter entwickelt.

Blattregen

27.4.10 22:01


Von der Anderswelt, Seelenverwandtschaft und Reinkarnation

Was geschieht nach dem Tod mit unserer Seele? Niemand weiß es so genau aber es gibt viele Theorien. Hier die Theorie über andere Dimensionen und die Anderswelt.

Wissenschaftler glauben daran, das es neben unserer Dimension noch eine andere Dimension gibt, in welche die Seelen hinübergehen. Beide Dimensionen sind nebeneinander und doch leicht verzerrt. Ein Beispiel: Man sitzt auf einer Bank und neben uns kann ein Verstorbener sitzen, ebenfalls auf der selben Bank. Und doch sehen wir uns nicht, da sich beide in einer anderen Dimension befinden.

Oft laufen wir die Straße entlang und plötzlich überkommt uns eine Gänsehaut und es schüttelt uns. Dies kann dadurch verursacht werden, das wir zufällig eine tote Seele gestreift haben.

Viele Menschen besitzen nicht mehr die Fähigkeit, Tote zu sehen, mit ihnen zu kommunizieren. Aber Wenige haben noch diese Fähigkeit und können durch den Schleier hindurch in die andere Dimension sehen, sie können Tote sehen und mit ihnen reden.

Zu Samhain, am 31.10, dem Fest zu Gedenken der Toten, ist der Schleier zwischen der Welt der Lebenden und der Welt der Toten am transparentesten. In dieser Nacht können wir am besten mit den Verstorbenen in Kontakt treten.

Die meisten Anhänger der alten Religion oder Heiden allgemein glauben an die Wiedergeburt, die Reinkarnation. Sie glauben daran, Seelenpartner zu haben, mit denen sie in unzähligen Leben schon zusammen waren. Aber wie kann der Glaube an Wiedergeburt zusammenpassen mit dem, was wir zu Samhain feiern und den Glaube an das Reich der Toten?

Hier kommt die Anderswelt ins Spiel, die nichts anderes ist als das "Reich der Toten", die "andere Dimension". In der Anderswelt leben die Seelen der Verstorbenen, bis sie irgendwann wiedergeboren werden. In der Zeit, in der sie dort Leben, können wir mit ihnen in Kontakt treten. Zeit spielt dabei keine Rolle, da Zeit von Menschen erfunden wurde. Jenseits des Schleiers gibt es keine Zeiteinteilung. Was für uns 100 Jahre sind, sind für die verstorbenen Seelen vielleicht nur 10 Tage.

Demnach können wir unser ganzes Leben lang mit einer bestimmten Seele in Kontakt treten und für die Seele ist es nur ein kurzer Moment oder "einige Tage", bis sie wiedergeboren wird und sich Beide erneut im Leben begegnen.

Somit schließt sich der Kreis vom Glaube an ein Reich der Toten, an eine andere Dimension, ein Jenseits, Seelenverwandtschaft und Reinkarnation. Alles harmoniert und nichts wiederspricht sich. Ein Kommen und Gehen der Seelen in Frieden und keine Selektion, wie sie die großen Religionen lehren.

18.3.10 20:29


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