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Zwei Brüder es einst waren..

Es waren einmal zwei Brüder.
Der Jüngere, ein Ritter und Drachentöter. Der Ältere, ein Magier und Druide. Zusammen durchquärten sie die Gebiete der Insel Khorinis und töteten die feindlichen Elementardrachen, nachdem sie es geschafft haben den Schläfer zu besiegen und die magische Barriere im Minental von Khorinis zu Fall zu bringen.

So fuhren sie mit einem Schiff der Kreuzritter über das Meer, um das Festland zu erreichen. Myrtana. Denn dort gab es noch immer Orks die danach trachteten, die Herrschaft zu erlangen.

Sie reisten gemeinsam nach Morrowind und anschließend nach Cyrodill um die Bedrohung durch die Obliviontore zu beenden und die Bruderschaft der Morgenröte. Auch diese Herausforderung meisterten sie ohne Probleme. Zwei Brüder, Seite an Seite.

Beide Brüder gingen gemeinsam auf mittelalterliche Feste, wenn kein Aufrag auf sie wartete und feierten vom Anbruch des Tages, bis zu seinem Ende. Die Welt schien in Ordnung zu sein und nichts könnte sie voneinander trennen.

Doch eines Tages lernte der jüngere Bruder eine Maid kennen und verliebte sich in sie. Der ältere Bruder kannte sie und war mit ihr befreundet. Eines Tages erzählte die Maid dem älteren Bruder das sie mit ihrem Geliebten zusammenziehen möchte. Der Ältere, weiser und mehr an Erfahrung zeigte Skepsis und äußerte seine Bedenken, worauf ihn die Maid verbal anging und ihr wahres Gesicht zeigte.

Zutiefst geschockt von ihrem wahrem Gesicht, das sie bis dahin immer gut zu verbergen mochte, wollte er keinen Kontakt mehr zu ihr haben. Doch wie sollte das gehen, wenn sich beide Brüder oft trafen? Und so wurde die Klufft zwischen beiden Brüdern mit jedem Tag größer. Eines Tages forderte der jüngere Bruder seinen Älteren auf, ihm zu berichten, was ihm an seiner Maid missfiel.

Zögernd berichtete der Druide seinem Bruder von den Befürchtungen und dem Geschehenen. Der Jüngere, blind vor Liebe, glaubte ihm nicht und began ihn zu beleidigen und zu beschimpfen. Damit war das brüderliche Band endgültig zerrissen und beide Brüder gingen ihrer Wege....

Noch Heute denkt der Ältere, der Druide, an die guten alten Zeiten zurück, da er sich zusammen mit seinem Bruder, dem Ritter, in den Kampf stürzte und sie dachten, nie würde sie etwas entzweien. Hätte er, der Druide, seinem Bruder nichts von seinen Befürchtungen erzählen sollen? Hätte er ihn ohne Warnung in die Hände dieser Maid laufen lassen sollen? Vielleicht hätte er es tun sollen und ihm seine eigenen Erfahrungen machen lassen sollen, da er, blind vor Liebe, auf jegliche Kritik mit Wut und Spot reagieren würde.

Doch was geschehen ist, ist geschehen. Stunden wurden zu Tagen, Tage zu Wochen und Wochen zu Monaten. Die ruhmreichen Schlachten von damals scheinen wie alte Träume, die immer mehr verblassen und die Trophäen, die vielen Geschenke nach erfolgreichen Missionen, hängen wie stumme Zeugen einer längst vergangenen Zeit an den Wänden. Es wird wohl nie wieder so sein, wie es einmal gewesen ist...

 

17.3.10 14:27


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Die ersten Boten...

Gestern kam meine bezaubernde Tochter, Enya Morgain, zu mir gelaufen und rief voller Freude, das die ersten Blumen zu sehen sind. Im Kindergarten waren sie draußen gewesen und die Erzieherin zeigte ihnen die Schneeglöckchen. Wie sehr sich Enya gefreut hat.

Und genauso freut sich auch die gesamte Natur, ich eingeschlossen. Der Wettermann prophezeit endlich mehr Wärme. Bis zu 20 Grad. Wie habe ich darauf gewartet. Und in wenigen Tagen ist Ostara, ein Zufall?

Momentan schwellge ich in Erinnerungen von einer längst vergangenen Zeit, wo Probleme von Heute noch nicht zu sehen waren und ich einfach nur unbeschwert sein konnte. Vielleicht wird der Tag kommen, an dem dies wieder Möglich ist. Es wäre schön...

16.3.10 19:37


Die Natur erwacht...

Die Temperaturen gehen wieder nach oben, die Sonne scheint nun immer länger und der Schnee zieht sich immer weiter zurück. Das erste Grün zeigt sich den Lebewesen und ein Aufatmen ist durch die Natur zu hören.

Gerade war ich mit meinem Hund in der Natur unterwegs und hörte die Vögel singen, als ob wir schon Frühling hätten. Welch´ wundervolle Klänge, die einfach nur wohltuend sind, nach all den kalten Wochen.

Auch mein Blog hat sich dem angepasst und hat sein Aussehen verändert. Es ist zwar noch nicht so grün, wie hier bei mir aber es soll schon Hoffnung machen und die Freude wecken, auf den Zeitpunkt, da es auch draußen in der Natur so aussieht.

Nächsten Monat ist schon Ostara und die ganze Natur kann es kaum noch erwarten. Ostara, das Fest der Wiederkehr des Lebens. Ostara, das Fest der Göttin Morgaine, der Herrin vom See. Und gleichzeitig der Namenstag meiner Tochter, Enya Morgaine.

Ich wünsche Euch allen ein schönes Wochenende. Genießt die Wärme und die Natur und erfreut Euch an dem Grün, das wir schon sehen dürfen.

Blessed be

Blattregen

20.2.10 11:00


Der Tod - und dann?

Irgendwann im Leben kommt der Zeitpunkt, an dem wir uns von einem Menschen oder einem Tier verabschieden müssen, denn der Tod gehört einfach zum Leben. Das ist der Lauf der Natur. Lebewesen sterben und Lebewesen werden geboren. Eigentlich ganz einfach.

Doch so einfach ist es nicht, wie es klingt. Denn es spielen eine Menge Gefühle eine Rolle. Ich weiß noch als vor einigen Jahren meine Oma gestorben ist. Ich war sehr traurig aber nicht so bestürzt wie meine Mutter. Der Grund dafür war einfach der, das mir meine Oma zwar viel bedeutet hat aber ich sie nur ein oder zwei Mal im Jahr gesehen habe, da sie in Polen wohnte. So hielt sich meine Emotionalität trotz Trauer in Grenzen.

Anders war es bei meinem Meerschweinchen. Ihr mögt Euch fragen, warum ich bei meinem Meerschweinchen bitterliche Tränen vergoßen habe und bei meiner Oma nicht. Nun, mein Meerschweinchen war all die Jahre mein Lebensretter. Es hielt mich am Leben in all den Jahren, in denen ich von meinen Eltern missbraucht wurde und niemanden hatte, mit dem ich reden kann. Es war für mich da, liebte mich so wie ich bin und hat mich nie enttäuscht. Mein kleiner Kamarad und Lebensretter.

Oft frage ich mich, was wohl nach dem Tod kommen wird. Es gibt so viele verschiedene Versionen von Glaubensgemeinschaften oder Menschen, die sich allein Gedanken machen. Die Einen glauben an einen Himmel, an ein Jenseits, an Wiedergeburt, an einer andere Dimension und Andere glauben daran, das nach dem Tod nichts kommt. Das mit dem Tod alles ein Ende hat.

Für all diese Glaubenskonstrukte gibt es sehr gute Argumente die dafür sprechen und wohl auch "Beweise". Menschen die mit Toten aus dem Jenseits reden können, Geistererscheinungen, Menschen die das Jenseits schon gesehen haben - das Licht oder die Gott erlebt haben und von ihm geheilt wurden. Niemand kann sagen, das er allein Recht hat und alle anderen die Unwahrheit sprechen. Denn jeder kann Argumente vorlegen, die für seine Version sprechen.

An was man auch glauben mag, der Sinn davon ist es, den Verlust eines Menschen zu verkraften. Und selbst wenn es so sein sollte, das nach dem Tod nichts kommt, so ist es doch in Ordnung wenn jemand an etwas glaubt. Denn jeder muss für sich mit dem Verlust leben lernen. Und darum ist es falsch, andere Meinungen als Falsch zu betiteln oder zu versuchen, sie von der eigenen Meinung zu überzeugen. Denn niemand kann zu hundert Prozent sagen, das er die alleinige Wahrheit hat.

Lassen wir die einzelnen Glaubenskonstrukte über das Thema - was nach dem Tod kommt - einfach als das was sie sind. Hilfen zum überstehen von Verlust eines lieben Menschen oder Tieres. Lassen wir jedem Menschen die Freiheit, die für ihn richtige Hilfe zu finden und anzunehmen.

Ich weiß es wird der Tag kommen, an dem auch ich wieder einen Verlust zu verkraften habe. Denn meine Eltern leben nicht ewig. Und trotz des Missbrauchs, sind sie meine Eltern. Auch mein Hund, mein bester Freund und Gefährte lebt nicht ewig.

Ich für meinen Teil denke, das jedes Ende ein neuer Anfang ist. Wir schließen eine Tür und eine Neue öffnet sich. Und die Menschen und Tiere in unserem Leben, die uns viel bedeuten, sind Weggefährten, die uns in diesem Leben begleiten. Und irgendwann ist der Abschied da. Aber kein Lebe Wohl, sondern ein Auf Wiedersehen.

27.1.10 17:20


Den Frühling spüren

Als ich heute Morgen wieder mit meinem Hund unterwegs war, sangen die Vögel und wenn ich meine Augen schloss, spürte ich schon fast den Frühling.

Ich kann es kaum erwarten, das der Schnee nun endlich den Rückzug antritt und der Winter dem Frühling weicht. Wieder längere Spaziergänge durch die aufblühende Natur und mich einfach nur ins grüne, saftige Gras hinein legen oder setzen und Mutter Natur spüren.

Das einzig Gute an dem langen Winter ist, das wir dieses Jahr nicht so viele Mücken haben werden. Und wieder sieht man, es gibt nichts Negatives, ohne auch eine positive Seite zu haben.

25.1.10 22:24


Wenn sich Wege wieder kreuzen...

Es gibt Menschen, die begegnen uns im Leben und sie begleiten uns ein Stück des Weges, den wir alle gehen. Den Weg des Lebens. Und manchmal kommen wir an einen Punkt, eine Kreuzung oder eine Weggabelung auf diesem Weg, wo man sich voneinander verabschiedet, da jeder seine eigenen Wünsche und Vorstellungen hat.

Umso schöner ist es, wenn man ganz unverhofft auf dem Weg des Lebens wieder alte Bekannte trifft und wieder gemeinsam den Weg geht. Vielleicht sogar auf dem "alten Pfad".

Genau dies ist mir passiert und ich freue mich sehr darüber. Ich habe einen sehr lieben Menschen wieder gefunden. Eine Freundin und Wicca-Hohepriesterin.

Kennengelernt habe ich sie vor vielen Jahren, als ich gemeinsam mit Nebelschleier nach Berlin reiste, um an einem gemeinsamen Treffen mit vielen Praktizierenden Hexen oder Interessierten teilnahm. Es war ein sehr herzliches Treffen und wir haben viel gelernt. Umso schwerer war der Abschied damals.

Ein zweites Treffen gab es dann zu Samhain, als wir gemeinsam dieses Fest gefeiert haben. Gemeinsam das Fest gefeiert haben, wo der Schleier zwischen der Welt der Lebenden und der Welt der Toten am transparentesten ist. Ein Fest, da wir den Toten gedenken und, so man mag, Fragen stellen kann. Auch dieser Abschied war sehr schwer, da es wirklich sehr liebe Menschen waren.

Durch die große Entfernung wurde der Kontakt leider weniger, bis er komplett zum Stillstand kam und jeder seiner Wege ging. Aber im Gedächtnis und im Herzen sind all diese Menschen geblieben. Und nun haben sich unsere Wege wieder getroffen und, so hoffe ich, auch mit den Anderen, die damals teilgenommen haben.

Wie heißt es so schön.
Man trifft sich immer mehrmals im Leben.

Blessed be

20.1.10 08:37


Die letzten Kraftreserven

Es kommt immer eine Zeit, in der man denkt, es geht einfach nicht mehr. Wenn ich durch die Natur laufe, dann fühle ich wie sie schwer Atmet und die letzten Kraftreserven nutzt, um den Winter zu überstehen.

Auch mir geht es so, das ich am liebsten in meiner Behausung bleiben würde. Mich irgendwo an mein Fenster setzen und hinaus schauen. Eine melancholische Stimmung macht sich breit. Geht es Euch auch so?

Die ganze Natur wartet auf die ersten Frühlingsstrahlen der Sonne, auf das Leben. Hier bei mir, verabschiedet sich der Schnee immer mehr und bald wird er verschwunden sein.

Lasst uns alle mit einstimmen, in das Raunen der Natur, in das Sehnen nach Licht auf das es bald die Welt wieder erfüllen möge.

19.1.10 19:35


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