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Von der Anderswelt, Seelenverwandtschaft und Reinkarnation

Was geschieht nach dem Tod mit unserer Seele? Niemand weiß es so genau aber es gibt viele Theorien. Hier die Theorie über andere Dimensionen und die Anderswelt.

Wissenschaftler glauben daran, das es neben unserer Dimension noch eine andere Dimension gibt, in welche die Seelen hinübergehen. Beide Dimensionen sind nebeneinander und doch leicht verzerrt. Ein Beispiel: Man sitzt auf einer Bank und neben uns kann ein Verstorbener sitzen, ebenfalls auf der selben Bank. Und doch sehen wir uns nicht, da sich beide in einer anderen Dimension befinden.

Oft laufen wir die Straße entlang und plötzlich überkommt uns eine Gänsehaut und es schüttelt uns. Dies kann dadurch verursacht werden, das wir zufällig eine tote Seele gestreift haben.

Viele Menschen besitzen nicht mehr die Fähigkeit, Tote zu sehen, mit ihnen zu kommunizieren. Aber Wenige haben noch diese Fähigkeit und können durch den Schleier hindurch in die andere Dimension sehen, sie können Tote sehen und mit ihnen reden.

Zu Samhain, am 31.10, dem Fest zu Gedenken der Toten, ist der Schleier zwischen der Welt der Lebenden und der Welt der Toten am transparentesten. In dieser Nacht können wir am besten mit den Verstorbenen in Kontakt treten.

Die meisten Anhänger der alten Religion oder Heiden allgemein glauben an die Wiedergeburt, die Reinkarnation. Sie glauben daran, Seelenpartner zu haben, mit denen sie in unzähligen Leben schon zusammen waren. Aber wie kann der Glaube an Wiedergeburt zusammenpassen mit dem, was wir zu Samhain feiern und den Glaube an das Reich der Toten?

Hier kommt die Anderswelt ins Spiel, die nichts anderes ist als das "Reich der Toten", die "andere Dimension". In der Anderswelt leben die Seelen der Verstorbenen, bis sie irgendwann wiedergeboren werden. In der Zeit, in der sie dort Leben, können wir mit ihnen in Kontakt treten. Zeit spielt dabei keine Rolle, da Zeit von Menschen erfunden wurde. Jenseits des Schleiers gibt es keine Zeiteinteilung. Was für uns 100 Jahre sind, sind für die verstorbenen Seelen vielleicht nur 10 Tage.

Demnach können wir unser ganzes Leben lang mit einer bestimmten Seele in Kontakt treten und für die Seele ist es nur ein kurzer Moment oder "einige Tage", bis sie wiedergeboren wird und sich Beide erneut im Leben begegnen.

Somit schließt sich der Kreis vom Glaube an ein Reich der Toten, an eine andere Dimension, ein Jenseits, Seelenverwandtschaft und Reinkarnation. Alles harmoniert und nichts wiederspricht sich. Ein Kommen und Gehen der Seelen in Frieden und keine Selektion, wie sie die großen Religionen lehren.

18.3.10 20:29
 


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bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


(3.12.15 19:22)
Wenn der Mensch stirbt,dann ist es aus,aus mit all seinen Vorhaben,Plänen und Leidenschaften.Wir wandeln nicht durch eine Welt voll unsichtbarer toter Menschen.Frage: woher weißt du,Verzeihung,der/die medial Veranlagte,ob er mit einem Toten spricht oder mit etwas anderem,weniger harmlosen,wie einem menschlichen Verstorbenen? Samhein???? In dem was du (letzte 3 Absätze) schreibst ist keine Harmonie,sondern das Gegenteil:Unordnung

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